Costa Dorada - die goldene Küste

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Mit ihren brillanten Sandstränden, ihrer vielfältigen Natur und ihrem bedeutenden Kulturerbe bietet die Costa Dorada ausgezeichnete Bedingungen für einen ebenso amüsanten wie erholsamen Urlaub. Die goldene Küste, die zwischen Costa Brava und Costa del Azahar liegt, hat sich viel von ihrem natürlichen Charme erhalten und begeistert mit ihrem ursprünglichen Flair.

Lage und allgemeine Informationen

Die Costa Dorada erstreckt sich auf einer Länge von 216 Kilometern zwischen Vilanova i la Geltrú im Norden und Alcanar im Süden der katalanischen Provinz Tarragona an der Südostküste Spaniens. Landschaftlich ist die Küste wesentlich flacher als die im Norden angrenzende Costa Brava. Mit ihren glitzernden Sandstränden und dem sanft ins Meer abfallenden Strand bietet sie hervorragende Bedingungen für den Badetourismus. Ihren Namen, zu Deutsch „goldene Küste“, verdankt sie vermutlich den Glimmerkörnern im feinporigen Sand, die im Sonnenlicht golden funkeln. Das Hinterland besticht durch attraktive Landschaften, mit Mandel-, Oliven- und Zitrushainen. Wer hier wandern oder Rad fahren geht, kann kleine Dörfer und Siedlungen besuchen, die sich ihre Traditionen bis heute erhalten haben.

Die schönsten Strände der Costa Dorada

Die Strände der Costa Dorada sind familienfreundlich und haben eine gute touristische Infrastruktur. Campingplätze, Ferienappartements und Hotels gibt es in sämtlichen Preiskategorien, ebenso wie Geschäfte und Restaurants. Im Winter liegen die Durchschnittstemperaturen bei rund 10 Grad, in der warmen Jahreszeit bei 25 Grad, wobei sie im Sommer auf über 30 Grad ansteigen. Die Touristenzentren sind Cambrils und Salou, wo es zahlreiche Bars, Cafés und Discos gibt. Tourismusgeprägt sind außerdem die Orte Tarragona, Calafell, Altafulla und Torredembarra. Nahe des Cabo de Gata-Nijar-Naturparks befindet sich ein besonders idyllischer Strand, die Playa de los Genoveses in Almería. Der feinporige weiße Strand ist vom kristallklaren Wasser umspült, im Hinterland zeichnet er sich durch wild-romantische Klippen aus.

Attraktive Ausflugsziele

Die bedeutendste Stadt an der Costa Dorada ist die Provinzhauptstadt Tarragona, die für ihr gut erhaltenes historisches Erbe bekannt ist. Neben der gotischen Altstadt mit Kathedrale sind es vor allem Bauwerke aus der Römerzeit wie das Amphitheater, der Zirkus, das Aquädukt sowie die in Teilen noch erhaltene Stadtmauer, die Kulturtouristen nach Tarragona locken. In den Hafenstädten Cambrils und Sitges gibt es viele touristischen Einrichtungen. Sitges ist ein gutes Beispiel dafür, wie sehr sich Dörfer und Kleinstädte an den Küstengebieten innerhalb weniger Jahrzehnte verändert haben. Dort stehen neu errichtete Hotelanlagen im Westen der Stadt historischen Wohnhäusern wie Jugendstilvillen auf der Ostseite gegenüber. Landschaftlich und ökologisch bemerkenswert ist das Ebrodelta, das vielen Vogelarten ein Zuhause bietet und optisch durch malerische Halbinseln, Lagunen und Dünen auffällt.

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