Costa Blanca - die weiße Küste

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Die liebliche Landschaft mit ihrer farbenfrohen Flora und den feinen Sandstränden sowie ein umfangreiches Freizeit- und Sportangebot machen die spanische Costa Blanca zu einer der populärsten Urlaubsdestinationen am Mittelmeer. Aufgrund des milden, mediterranen Klimas und der vielfältigen Ausflugsmöglichkeiten gestalten sich Ferien an der weißen Küste nicht nur während der Hauptsaison, sondern ganzjährig abwechslungsreich und erholsam.

Lage und allgemeine Informationen

Die Costa Blanca ist ein 218 Kilometer langer Küstenabschnitt in der spanischen Provinz Alicante in der Valencianischen Gemeinschaft. Die "weiße Küste", wie die Costa Blanca auf Deutsch heißt, beginnt im Norden bei Denia und endet im Süden bei Pilar de la Horadada, wo sie in die Costa Cálida übergeht. Benannt ist die Küste nach den weiß getünchten Häusern und dem bei Sonnenschein weiß schimmernden Sand. Die Küste ist aufgrund ihres milden Klimas bei Touristen aus dem In- und Ausland gleichermaßen beliebt und entsprechend gut erschlossen. Da der Tourismus die wichtigste Einnahmequelle bildet, gibt es im Küstengebiet zahlreiche Touristenorte und Freizeitanlagen. So können Urlauber mehrere Vergnügungsparks besuchen und ihr Handicap auf über einem Dutzend Golfplätzen entlang der Küste verbessern.

Die schönsten Strände der Costa Blanca

Die Costa Blanca besitzt laut WHO eines der gesündesten Klimata weltweit und lindert Atemwegerkrankungen, Gicht und Rheuma. In den Sommermonaten betragen die Lufttemperaturen im Durchschnitt knapp über 30 Grad, die Wassertemperaturen rund 25 Grad. Der nördliche Teil der Küste ist gebirgiger und besitzt eindrucksvolle Steilküsten, die flach ins Meer abfallen. Ruhe und Erholung suchende Touristen finden in den Gemeinden Denia, Jávea oder Benissa idyllisch gelegene Buchten mit einsamen Stränden. Die bekanntesten Sandstrände, etwa Levante oder Poniente, liegen rund um die Touristenhochburg Benidorm. Hier gibt es die meisten Hotels und andere touristische Einrichtungen wie Sportschulen, Bars und Diskotheken. Lange Sandstrände gibt es auch im Süden zwischen den Großstädten Alicante und Torrevieja. Dieser Küstenabschnitt ist topografisch vielfältig. Neben kilometerlangen Sanddünen bestimmen Feuchtgebiete und Salzgärten das Landschaftsbild. Sportliche Touristen können diverse Sportarten ausüben, darunter Segeln, Surfen und Schwimmen, aber auch Wandern, Reiten, Mountainbike fahren oder Gleitschirmfliegen.

Attraktive Ausflugsziele

Die größte Stadt an der Costa Blanca ist die Provinzhauptstadt Alicante. Die Hafenstadt mit rund 330.000 Einwohnern hat ihren Besuchern neben guten Restaurants und diversen Einkaufsmöglichkeiten einige interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten. Das Wahrzeichen der Stadt, die Burg Castillo de Santa Bárbara, bewacht Alicante von einem Felsen aus. Bemerkenswert ist die mit 6,5 Millionen Marmorsteinchen ausgelegte und von Palmen gesäumte Allee Explanada de España. Vor der Stadt liegt die Insel Tabarca mit Stadtbefestigung und einem knapp 30 Meter hohen Wachturm aus dem 14. Jahrhundert. Im Süden der Costa Blanca bietet die Stadt Torrevieja ihren Gästen ein exquisites olfaktorisches Erlebnis. Im 70.000 km² großen Parque Aromático gedeihen Heilpflanzen wie Lavendel, Jasmin und Rosmarin, die zu romantischen Spaziergängen einladen. Die Stadt Elche bezaubert ihre Besucher mit ihren Palmengärten und die kleinen Dörfer im Hinterland mit ihrer Ursprünglichkeit. Bei Familien beliebt sind die Freizeitparks, Mundo Mar, Terra Mítica und Terra Natura.

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